Cyberangriffe gehören inzwischen zu den größten Geschäftsrisiken für Unternehmen – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Mit der Übernahme des Cybersecurity-Spezialisten Armis verstärkt ServiceNow gezielt sein Engagement im Bereich IT-Sicherheit.
Armis ist bekannt für seine Fähigkeit, unbekannte und nicht verwaltete Geräte in Netzwerken zu erkennen – darunter IoT-Geräte, Drucker, industrielle Steuerungen oder medizinische Systeme. Genau diese Geräte stellen häufig ein enormes Sicherheitsrisiko dar, da sie selten aktualisiert oder überwacht werden.
Warum dieser Schritt wichtig ist
Moderne IT-Landschaften sind komplex:
- Cloud-Dienste
- Mobile Endgeräte
- IoT-Systeme
- Homeoffice-Arbeitsplätze
Klassische Sicherheitslösungen reichen dafür oft nicht mehr aus. ServiceNow kombiniert nun Workflow-Automatisierung mit Echtzeit-Sicherheitsanalysen, um Bedrohungen schneller zu erkennen und automatisch darauf zu reagieren.
Auswirkungen für Unternehmen
Für Unternehmen bedeutet das:
- Schnellere Reaktion auf Sicherheitsvorfälle
- Bessere Transparenz über alle Geräte im Netzwerk
- Weniger manuelle Prozesse in der IT-Sicherheit
Besonders für KMU ist dies entscheidend, da oft keine eigene Security-Abteilung existiert.
Fazit
Cybersecurity entwickelt sich vom optionalen Zusatz zur zentralen IT-Disziplin. Plattformen, die Sicherheit und Automatisierung kombinieren, werden künftig den Markt bestimmen.
